Die Ausstellung der freelens Süd-West Gruppe findet vom 15.07.2026 bis zum 26.07.2026 statt.
Vernissage 15.07.2026 ab 18:00
Ausstellung geöffnet 16.07.2026 bis 18.07.2026 10:00 bis 18:00
Ausstellung geöffnet 19.07.2026 11:00 bis 18:00
Ausstellung geschlossen 20.07.2026
Ausstellung geöffnet 21.07.2026 bis 26.07.2026 11:00 bis 18:00
Vernissage 15.07.2026 ab 18:00
Ausstellung geöffnet 16.07.2026 bis 18.07.2026 10:00 bis 18:00
Ausstellung geöffnet 19.07.2026 11:00 bis 18:00
Ausstellung geschlossen 20.07.2026
Ausstellung geöffnet 21.07.2026 bis 26.07.2026 11:00 bis 18:00
Fotosommer Stuttgart
Thema: UNORDNUNG
Der Fotosommer Stuttgart eröffnet am 17.07.2026 in der Staatsgalerie Stuttgart mit der Ausstellung Unordnung.
Bereits am 15.07.2026 werden wir, die Freelens Gruppe Süd-West, unsere in Assoziation stehende Ausstellung zum Thema im Kunstgebäude am Schlossplatz 3 mit einer Vernissage eröffnen.
Der Gedankengang der Initiatoren des Fotosommers zum Thema:
Von Unordnung sprechen wir, wenn eine geltende Ordnung verloren geht. Aber ist das zwingend ein Verlust? Vielleicht erkennen wir nur eine Veränderung nicht, ein Umsortieren, eine Neubewertung, einen Systemwechsel.
Auf Reisen in fremde Länder mit anderen Sitten, anderer Sprache, anderer Währung, erlebt man das Fehlen der eigenen Ordnung. Unordnung verunsichert – bis man ein anderes Ordnungsprinzip erkennt.
Eine andere Form von Unordnung ist der Klimawandel, also der Verlust einer ökologischen Ordnung, der sich in der Erderwärmung, Extremwetterereignissen oder im massenhaften Artensterben manifestiert.
Können wir auch hier nur von einer neuen Ordnung sprechen, die eine alte ablöst? Unordnung kann auch zur Anarchie führen, einem System, das keine Ordnungsregeln und Hierarchien anerkennt. Da wiederum droht das Recht des Stärkeren.
Für Fotografen entsteht ein Spielplatz: Wie lässt sich bildlich der Verlust eines Systems darstellen? Oder etwas, das laut Definition gar keine Ordnung hat? Wie beschreibt man Gesetzlosigkeit? Und schließlich: Gibt es eine anarchische Fotografie?
Thema: UNORDNUNG
Der Fotosommer Stuttgart eröffnet am 17.07.2026 in der Staatsgalerie Stuttgart mit der Ausstellung Unordnung.
Bereits am 15.07.2026 werden wir, die Freelens Gruppe Süd-West, unsere in Assoziation stehende Ausstellung zum Thema im Kunstgebäude am Schlossplatz 3 mit einer Vernissage eröffnen.
Der Gedankengang der Initiatoren des Fotosommers zum Thema:
Von Unordnung sprechen wir, wenn eine geltende Ordnung verloren geht. Aber ist das zwingend ein Verlust? Vielleicht erkennen wir nur eine Veränderung nicht, ein Umsortieren, eine Neubewertung, einen Systemwechsel.
Auf Reisen in fremde Länder mit anderen Sitten, anderer Sprache, anderer Währung, erlebt man das Fehlen der eigenen Ordnung. Unordnung verunsichert – bis man ein anderes Ordnungsprinzip erkennt.
Eine andere Form von Unordnung ist der Klimawandel, also der Verlust einer ökologischen Ordnung, der sich in der Erderwärmung, Extremwetterereignissen oder im massenhaften Artensterben manifestiert.
Können wir auch hier nur von einer neuen Ordnung sprechen, die eine alte ablöst? Unordnung kann auch zur Anarchie führen, einem System, das keine Ordnungsregeln und Hierarchien anerkennt. Da wiederum droht das Recht des Stärkeren.
Für Fotografen entsteht ein Spielplatz: Wie lässt sich bildlich der Verlust eines Systems darstellen? Oder etwas, das laut Definition gar keine Ordnung hat? Wie beschreibt man Gesetzlosigkeit? Und schließlich: Gibt es eine anarchische Fotografie?
Über uns:
FREELENS IST DER BERUFSVERBAND DER FOTOGRAF*INNEN
Er stellt die kulturelle Bedeutung der Fotografie heraus, erhält und fördert sie.
Er fördert die Wertschätzung der Fotografie und die Arbeit der Fotograf*innen in der Öffentlichkeit.
Er ist Ansprechpartner für Entscheidungsträger*innen aus Politik und Wirtschaft sowie für die interessierte Öffentlichkeit.
FREELENS VERTRITT DIE POLITISCHEN, ÖKONOMISCHEN, RECHTLICHEN UND
SOZIALEN INTERESSEN VON FOTOJOURNALIST*INNEN UND FOTOGRAF*INNEN
Er setzt sich für faire Verträge und Geschäftspraktiken ein, insbesondere die zwischen unseren Mitgliedern und Verlagen sowie Agenturen.
Er arbeitet an der Durchsetzung angemessener Honorare für den Berufsstand.
Er tritt für den grundsätzlichen Erhalt des Urheberrechts und seine zeitgemäße Erneuerung ein.
Er setzt sich für Rahmenbedingungen ein, die eine berufliche Existenz als Fotograf:in möglich machen und auch für die Zukunft sichern.
Er stellt die kulturelle Bedeutung der Fotografie heraus, erhält und fördert sie.
Er fördert die Wertschätzung der Fotografie und die Arbeit der Fotograf*innen in der Öffentlichkeit.
Er ist Ansprechpartner für Entscheidungsträger*innen aus Politik und Wirtschaft sowie für die interessierte Öffentlichkeit.
FREELENS VERTRITT DIE POLITISCHEN, ÖKONOMISCHEN, RECHTLICHEN UND
SOZIALEN INTERESSEN VON FOTOJOURNALIST*INNEN UND FOTOGRAF*INNEN
Er setzt sich für faire Verträge und Geschäftspraktiken ein, insbesondere die zwischen unseren Mitgliedern und Verlagen sowie Agenturen.
Er arbeitet an der Durchsetzung angemessener Honorare für den Berufsstand.
Er tritt für den grundsätzlichen Erhalt des Urheberrechts und seine zeitgemäße Erneuerung ein.
Er setzt sich für Rahmenbedingungen ein, die eine berufliche Existenz als Fotograf:in möglich machen und auch für die Zukunft sichern.
Wir sind als Regionalgruppe ein Teil davon und möchten mit unserer Ausstellung Einblick in die Vielfältigkeit unseres Schaffens ermöglichen.